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Wie bekomme ich mehr Informationen?

Für weitere Informationen und bei detaillierten Fragen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail an infoverkehrsfliegerschule.com.
Neben individuellen und persönlichen Informationsgesprächen finden im BFS Aviation Center auch Informationstage „Pilot für einen Tag“ statt. Die nächsten Termine finden Sie im Anmeldeformular auf der Seite „Informationen / Anmeldung“

Kann ich mich in einem persönlichen Gespräch unverbindlich informieren?

Natürlich! Wir empfehlen Ihnen sogar unbedingt die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch wahrzunehmen und alle offenen Fragen im Detail vor Ausbildungsbeginn zu klären. In diesem Zuge können wir Ihnen unsere Flugschule, das Lehrpersonal, die Luftfahrzeuge und unsere Schüler vorstellen. Wir empfehlen besonders, Ihre/n Lebenspartner/in und/oder Ihre Eltern zu dem persönlichen Gespräch mitzunehmen!

Welche Zertifizierungen hat die BFS Verkehrsfliegerschule?

Die BFS Verkehrsfliegerschule ist als offizielle FTO Flight Training Organisation zertifiziert.

Alle Ausbildungsprogramme bei BFS werden auf höchstem europäischen Level gemäß den Vorgaben der JAR-FCL (Joint Aviation Regulation Flight Crew Licensing = Europäisches Luftfahrausbildungsgesetz) und JAR-OPS (Joint Aviation Regulation Operation) durchgeführt.

Ist die Ausbildung international anerkannt?

Alle BFS-Kurse werden gemäß den Richtlinien der JAR-FCL durchgeführt, die erhaltenen Fluglizenzen sind international anerkannt.  Sie müssen österreichische ATP Lizenz bei der Luftfahrtbehörde Ihres Heimatlandes lediglich umschreiben lassen.

Welche Jobaussichten erwarten mich als ausgebildeter Linienpilot?

Die Luftfahrt zählt zu den stabilsten Wachstumsbranchen und blickt einer starken Zukunft entgegen (Verdoppelung des Luftfahrtaufkommens bis 2025). Die internationale Luftfahrt bietet also langfristig ein reiches Betätigungsfeld mit hervorragenden Karrieremöglichkeiten!

Die Anzeichen für den nächsten Boom in der Luftfahrt sind schon deutlich erkennbar. Bei Airbus, Boeing, Embraer, etc. sind bereits jetzt wieder zahlreiche Großbestellungen von namhaften Airlines eingegangen. Große Flughäfen planen neue Landebahnen und internationale Luftstrecken sollen durch GPS-Navigation vervielfacht werden, um den erhöhten Bedarf und die Dichte des Flugverkehrs zu bewältigen. Vor allem China und Indien erwartet in den nächsten 10 Jahren einen stark wachsenden Flugverkehr, wofür sehr viele europäische Piloten rekrutiert werden. Auch diese Cockpitplätze müssen innerhalb Europas nachbesetzt werden.

Mit welchem Verdienst kann ich als ausgebildete(r) Linienpilot/in rechnen?

Hier gibt es sehr große Unterschiede von Airline zu Airline. In Europa können Co-Piloten mit  Einstiegsgehälter bis zu EUR 3.800 brutto rechnen. Darüber hinaus erhält ein Pilot diverse Zuschläge und Spesen. Als Kapitän zählt man sicherlich zu jenen Menschen, die sich über einen überdurchschnittlichen Monatsverdienst freuen können.

Warum soll ich meine Linienpilotenausbildung in Salzburg machen?

Die BFS Verkehrsfliegerschule hat ihren Sitz in Salzburg, Österreich, im Herzen Europas. Österreich ist Mitglied der JAA und der Europäischen Union.

Der Standort Salzburg bietet eine Fülle von Vorteilen, die Ihre Ausbildung nicht nur hinsichtlich Ihres fliegerischen Könnens (internationaler Airport, Fliegen in den Alpen, internationaler Funkverkehr, …), sondern auch hinsichtlich Ihrer Lebensqualität während der Ausbildung prägen wird.

Als BFS-Flugschüler nehmen Sie ab dem ersten Tag Ihrer praktischen Ausbildung am Flugplatz- und Funkverkehr eines internationalen Flughafens teil. Deshalb sind Sie schon bald während Ihrer Ausbildung weitgehend mit den Abläufen und Regeln eines Airline-Piloten vertraut und steigen bereits mit der entsprechenden Routine in Ihr Airline-Cockpit.

Sollte ich die Ausbildung in einer gewerblichen Flugschule durchführen oder vielleicht mit einer kostengünstigeren Privatpilotenausbildung bei einem Sportfliegerclub beginnen?

Für Flugschüler, die den beruflichen Weg des Verkehrspiloten einschlagen wollen, ist es unbedingt empfehlenswert, die Ausbildung in einer professionellen gewerblichen Verkehrsfliegerschule zu absolvieren.

In einer Verkehrsfliegerschule werden Sie von Anfang an auf Ihre berufliche Tätigkeit in einem professionellen Zwei-Mann Cockpit trainiert. Von Ihrer ersten Flugstunde an fliegen Sie nach sogenannten SOP´s (Standard Operating Procedures) und bekommen von Anfang an Einblick in „MCC“ (Multi Crew Coordination). Die theoretische Ausbildung ist nicht nur umfangreicher, sondern auch anders gegliedert, um Sie auf einem Leitfaden zu Ihrem beruflichen Ziel – Verkehrspilot - zu führen.

Sollte man eine Ausbildung in den USA in Erwägung ziehen?

Die häufig gestellte Überlegung einer Ausbildung in den USA kommt eigentlich aus den 80er-Jahren. Viele unserer Absolventen habe eine ehrliche und realistische Berechnung angestellt (unter Berücksichtigung von Flugkosten in die USA und retour, Visa, Wohnen, Lebenserhaltung, notwendiger Mietwagen, etc.). Es müssen z.T. die theoretischen und praktischen Prüfungen in Europa wiederholt, sowie auch einige Trainingsflüge in Europa absolviert werden. Berücksichtigt man das alles, ist die Ausbildung in den USA mit keinen finanziellen Vorteilen verbunden. Lediglich um seine Englischkenntnisse aufzubessern, gibt es andere, kostengünstigere Möglichkeiten.

Was muss ich als BFS-Flugschüler rund um die Ausbildung selbst organisieren?

Nichts! Die Schülerbetreuung des „BFS Aviation Center“ kümmert sich um alles (z. B. Arzt-Termine für Medicals, Prüfungsanmeldungen, Zimmersuche, etc.). So haben Sie Zeit, sich effizient auf die Ausbildung zu konzentrieren.

Wo kann ich bei einer durchgehenden Ausbildung wohnen?

BFS unterstützt Sie, neben anderen zahlreichen Serviceleistungen, natürlich auch bei der Wohnungssuche.

Bildet BFS berufsbegleitend oder intensiv aus?

BFS bietet sowohl intensive / durchgehende Ausbildung als auch berufsbegleitende Ausbildung für alle Ausbildungsbereiche an.

Wo wird der Flugstundenaufbau („time building“) durchgeführt?

Der Flugstundenaufbau wir grundsätzlich in Österreich und seinen Nachbarländern durchgeführt. Ausgangsflugplatz ist Salzburg.

Die BFS Verkehrsfliegerschule bietet darüberhinaus High Speed Time Building in Südafrika an. Dabei können die Flugschüler, die dieses Paket (Flug, Transferkosten, Unterkunft und Scheinausstellung in Südafrika sind inkludiert) zusätzlich zur Ausbildung gebucht haben, während eines von BFS organisierten Aufenthalts in Südafrika (beste Wetterbedingungen, außerordentlicher Erfahrungswert, Bush Pilot Training,…) 50 Flugstunden innerhalb von 14 Tagen „sammeln“.

Für welche Ausbildungsbereiche ist BFS lizenziert?

  • PPL – Private Pilot Licence (Privatpilotenausbildung)
  • BFZ / EFZ / AFZ (A), AZF (D)– Funksprechausbildung
  • IR – Instrument Rating (Instrumentenflugausbildung)
  • ME – Multi engine (Berechtigung für mehrmotorige Luftfahrzeuge)
  • CPL – Commercial Pilot Licence (Berufspilotenausbildung)
  • ATPL – Airline Transport Pilot Licence (Linienpilotenausbildung, ATPL ab initio)
  • FI – Flight Instructor (Fluglehrerausbildung)für PPL, IFR, CPL, ATPL
  • MCC – Multi Crew Coordination (Zusammenarbeit in 2-Mann-Cockpit)
  • CRI – Class Rating Instructor
  • TRI – Type Rating Instructor
  • FA initial – Flight Attendant (Flugbegleiterausbildung)

Auf welchen Luftfahrzeugen wird die Privatpilotenausbildung (PPL) absolviert?

BFS setzt bei der Ausbildung auf ein seit vielen Jahren bewährtes Schulflugzeug – die Cessna 150. Weiters stehen eine Cessna 172XP, eine Cessna 172SP sowie eine DA42 zur Verfügung.

Zusätzlich wurden bereits 15 neue Cessna C162 bestellt (Auslieferungsbeginn Ende 2009), um die Ausbildungsqualität noch weiter zu verbessern.

Auf welchen Luftfahrzeugen kann ich die Instrumentenflugausbildung absolvieren?

  • Einmot-Schulung – Cessna 172XP und Cessna 172SP
  • Zweimot-Schulung – DA 42 Twin Star

Bietet BFS Finanzierungsmöglichkeiten oder ist die gesamte Ausbildung im Voraus zu bezahlen?

BFS bietet verschiedene Finanzierungs-/Zahlungsmöglichkeiten:

  • Vorauszahlung mit Preisreduktion
  • Ratenzahlung
  • Finanzierungsmöglichkeit über verschiedene Kreditinstitute

Vereinbaren Sie mit unseren Experten ein Beratungsgespräch, um die für Sie beste Finanzierungsvariante herauszufinden.

Wie lange vor Ausbildungsbeginn muss ich mich zur Ausbildung anmelden bzw. wie lange vor Ausbildungsbeginn müssen Zahlungen bzw. Anzahlungen geleistet werden?

Es ist zu empfehlen, sich rechtzeitig, etwa 3 Monate vor dem geplanten Ausbildungsbeginn, einen Ausbildungsplatz zu sichern. Gelegentlich ist auch ein kurzfristiger Einstieg möglich!

Alle zukünftigen Flugschüler des sollen erst einmal einen Eindruck von der Flugschule bekommen. Sie haben die Möglichkeit, die Luftfahrzeuge zu besichtigen und zu benützen, können sich von der Kompetenz des Lehrpersonals und der Lehrmethoden überzeugen und haben die Möglichkeit mit Flugschülern zu sprechen. Niemand kann Ihnen besser die Zufriedenheit einer Ausbildung beurteilen, als ein Flugschüler selbst.

Wodurch unterscheidet sich die BFS Verkehrsfliegerschule von anderen Verkehrsfliegerschulen bzw. warum sollte ich meine Ausbildung bei BFS absolvieren?

Für fast alle unserer Absolventen gab es in der Regel drei Entscheidungskriterien:

  • 1.) Logistische Überlegungen: Entfernung der Flugschule, Anreisemöglichkeiten, Wohnmöglichkeiten, berufsbegleitende oder durchgehende Ausbildung. Salzburg bietet diesbezüglich natürlich die besten Voraussetzungen für einen erfolgreiche Karriere in der Luftfahrt. Sie fliegen vom ersten Tag an auf einem internationalen Airport, sind bei jedem Flugtraining und Time Building in den internationalen Funkverkehr (Englisch) eingebunden und können sich durch das Fliegen in alpinen Gebieten schon während der Ausbildung einen enormen Vorteil gegenüber anderen Flugschulabsolventen verschaffen.
  • 2.) Finanzielle Überlegungen: Die BFS Verkehrsfliegerschule bietet neben angemessenen Ausbildungskosten (Link zu Seite „Finanzierung“) verschiedenste Finanzierungsmöglichkeiten, angepasst auf Ihre individuellen Möglichkeiten. Unser Finanzfachmann hilft beim Gestalten Ihres Zahlungsplanes nach Maß und zu bevorzugten Konditionen.
  • 3.)Die BFS Verkehrsfliegerschule erfüllt alle nachfolgenden persönlichen Überlegungen:
    • Ich muss mich in der Flugschule, in der ich die nächsten Monate verbringe, wohl fühlen.
    • Es muss ausreichend professionelles Lehrpersonal zur Verfügung stehen.
    • Das Luftfahrtgerät sowie die Ausstattung des Ausbildungsunternehmens müssen meinen Anforderungen entsprechen.
    • Es muss für mich ersichtlich sein, dass der Aufbau der Kurse und die Zusammenarbeit mit den Flugschulkollegen ein effizientes Vorankommen in der Ausbildung gewährleistet.
    • Der Lernerfolg sowie das Vorankommen in der Ausbildung sollten mittels erfahrener Methoden der Flugschule durch meinen persönlichen Einsatz steuerbar sein.
    • Die Flugschule, für die ich mich entscheide, sollte eine effiziente Nachbetreuung nach der Ausbildung gewährleisten und Referenzen von Absolventen, welche bereits Ihren Berufswunsch „Verkehrspilot“ verwirklicht haben, vorlegen können.
  • Welche zusätzlichen Serviceleistungen von BFS unterstützen mich nun bei meiner Ausbildung?

    MEDICAL CHECK: Die beste Adresse für das Medical Class I, bevorzugte Terminvergabe und ein stark reduzierter Sonderpreis. Auch hier – premium class for BFS pilots!

    PLEASANT STAY SERVICE: Wir haben die richtigen Adressen zum Finden der passenden Wohnung, in vielen Fällen auch gleich mal den ultimativen Tipp! Und was es kostet, wissen wir auch...

    BFS-ID CARD: Ihre persönliche ID-Card schafft nicht nur freien Zutritt zu den Schuleinrichtungen, sondern dokumentiert korrekt Ihren Ausbildungsverlauf.

    ASSURANCE SERVICE: Eine speziell für die Ausbildungszeit konzipierte Form der „lost of license“-Versicherung bietet Absicherung gegen medizinisch erforderlichen Abbruch der Ausbildung. Sonderkonditionen für BFS pilots selbstverständlich!

    INITIAL TRAINING KIT: Sie erhalten ein umfangreiches Ausbildungsausrüstungspaket, welches die kompletten Ausbildungsunterlagen samt Flugbuch, Kniebrett, Headset, u.v.m. enthält.